Kreis stellt an allen 43 Standorten auf Internettelefonie um

Berufskollegs und Förderschulen erhalten neue Telefonnummern

Der Märkische Kreis stellt auf Internettelefonie um. Berufskollegs und Schulen erhalten neue Telefonnummern. Foto: Raffi Derian/Märkischer Kreis
Der Märkische Kreis stellt auf Internettelefonie um. Berufskollegs und Schulen erhalten neue Telefonnummern. Foto: Raffi Derian/Märkischer Kreis

Pressemeldung vom 23.05.2019

Rund 1,1 Millionen Euro hat der Märkische Kreis in die Umstellung seiner Telefonanlage vom Auslaufmodell ISDN auf den neuen Standard der Internet-Telefonie (IP-Telefonie) investiert. 2017 wurde die Telefonanlage ausgeschrieben, die an allen Standorten, Außenstellen und Schulen des Märkischen Kreises mit der gleichen Technologie, den gleichen Endgeräten und Funktionen nutzbar sein sollte. Bereits im letzten Jahr wurden die Kreishäuser in Lüdenscheid, Iserlohn und Altena auf die neue zentrale Telefonanlage aufgeschaltet. Bis zum Ende des Jahres 2019 erfolgt die Umstellung aller Schulen und aller weiteren Außenstellen des Märkischen Kreises. Allerdings werden sich Lehrer, Schüler und Eltern der fünf Berufskollegs und sechs Förderschulen mit insgesamt 14 Standorten an neue Telefonnummern gewöhnen müssen. Sie werden künftig über die Lüdenscheider Rufnummer mit der Vorwahl 02351 und der zentralen Nummer 966 erreichbar sein. Angeschlossen sind bereits
- das Berufskolleg für Technik am Raithelplatz Lüdenscheid (02351 / 966 – 3100),
- das Gertrud-Bäumer-Berufskolleg Lüdenscheid (02351 / 966 – 3200),
- das Berufskolleg Iserlohn Hansaallee (02351 / 966 - 3500)
- der Teilstandort Letmathe des Berufskollegs Iserlohn (02351 / 966 – 3650)
- sowie die Regenbogenschule Hemer (02351 / 966 - 4700).
Außerdem sind bereits folgende Außenstellen des Fachbereichs Gesundheit umgestellt:
- Gesundheitsamt Hemer ( 02351 / 966 - 5150)
- Gesundheitsamt Werdohl / Plettenberg ( 02351 / 966 - 5180)


Seit der Ankündigung der Telekommunikationsdienstleister, den Standard ISDN abzulösen und auf die Internet-Telefonie (IP-Telefonie) umzusteigen, hat sich der Märkische Kreis mit diesem Technologiewechseln beschäftigt. Die Telefonanlage in den Kreishäusern war in die Jahre gekommen war und nicht mehr auf den neuen Standard aufrüstbar. Durch die interne breitbandige Vernetzung aller 43 Standorte des Märkischen Kreises, an denen Beschäftigte des MK erreichbar sein müssen, konnte die Idee realisiert werden, nur am Hauptstandort Lüdenscheid eine Telefonanlage zu installieren, die alle Standorte mit versorgt. Der Betreuungsaufwand der Anlage reduziert sich damit auf einen Standort und einen Dienst-leister und Hersteller, während früher fast jeder Standort eine eigene kleine Anlage betrieben hat, mit teilweise unterschiedlichen Telefonapparaten.


 

Zuletzt aktualisiert am: 23.05.2019