53 Neubürger erhielten ihre Einbürgerungsurkunde

53 neue Staatsbürger erhielten ihre Einbürgerungsurkunde im Gertrud-Bäumer Berufskolleg in Lüdenscheid. Foto: Ulla Erkens/Märkischer Kreis
53 neue Staatsbürger erhielten ihre Einbürgerungsurkunde im Gertrud-Bäumer Berufskolleg in Lüdenscheid. Foto: Ulla Erkens/Märkischer Kreis

Pressemeldung vom 18.09.2019
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Als Stellvertreterin von Landrat Thomas Gemke hieß die Kreisdirektorin die 53 neuen Staatsbürger in der Aula des Gertrud-Bäumer-Berufskollegs des Märkischen Kreises herzlich willkommen. Für einen feierlichen musikalischen Rahmen für die Einbürgerungsfeier für alle Städte und Gemeinden des Märkischen Kreises außer Iserlohn und Lüdenscheid sorgte das Streicher Ensemble der Musikschule der Stadt Lüdenscheid. Die Einbürgerungsurkunden überreichte Barbara Dienstel-Kümper an 17 weibliche und 36 männliche Personen aus 17 verschiedenen Ländern dieser Erde. Die Altersspanne reichte von einem fünfjährigen jordanischen Jungen aus Hemer bis hin zu einem 72-jährigen Briten ebenfalls aus Hemer.
Und so verteilen sich die neuen Staatsbürger auf die Städte und Gemeinden, ohne Lüdenscheid und Iserlohn: Altena vier, Balve einer, Hemer und Menden je vierzehn, Kierspe, Meinerzhagen, Nachrodt-Wiblingwerde und Schalksmühle je zwei sowie Plettenberg und Werdohl je sechs.
Mit 25 Personen stammen die meisten Neubürger aus den Ländern der Europäischen Union (47,2 Prozent). Siebzehn Personen kamen ehemals aus Großbritannien, drei aus Griechenland, zwei aus Italien und je eine Person aus Portugal und Rumänien. Familiäre Wurzeln in der Türkei hatten dreizehn Personen (24,5 Prozent). 15 Personen stammen aus dem Block der übrigen Nationen (28,3 Prozent): davon vier Personen aus Palästina (staatenlos), zwei Personen aus Jordanien und jeweils eine Person aus Guinea, Indien, Kasachstan, Kosovo, Mexiko, Russland, Sri Lanka, Syrien und Thailand.

Zuletzt aktualisiert am: 18.09.2019