Reanimation auf dem Stundenplan

Vor der Kulisse des Floriansdorfes in Iserlohn ließen sich die Ärztinnen und ihre Referenten ablichten. Foto: Jutta Schürmann-Lipsch/Märkischer Kreis
Vor der Kulisse des Floriansdorfes in Iserlohn ließen sich die Ärztinnen und ihre Referenten ablichten. Foto: Jutta Schürmann-Lipsch/Märkischer Kreis

Pressemeldung vom 29.06.2017

Fortbildung stand auf dem Dienstplan der Ärztinnen des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes sowie des für Schwerbehinderte zuständigen Fachdienstes des Märkischen Kreises. Dreieinhalb Stunden lauschten die Teilnemerinnen auf dem Gelände der Feuerwehr Iserlohn den Ausführungen der Ärztlichen Leiterin Rettungsdienst im Märkischen Kreis, Jutta Schürmann-Lipsch, sowie den Notfallsanitätern Ralf Wengeroth und Bernd Krüger.


Auf dem Stundenplan standen neueste Entwicklungen bei den Themen Bewusstsein, Atmung, Puls, Laienreanimation, Herz-Lungen-Reanimation bei Erwachsenen, Schulkindern und Säuglingen. Nach der Theorie folgte für die Ärztinnen die Praxis, sie mussten das Erlernte an Phantompuppen einüben. Die Ärztinnen sind zur jährlichen Fortbildung verpflichtet, um immer auf dem neuesten medizinischen Stand zu bleiben. Für 2018 ist der nächste Termin für Juni bereits festgelegt. Dann geht es unter anderem um spezielle Notfälle wie Überempfindlichkeits-Schock, Über- und Unterzuckerung und zerebrale Krampfanfälle.

Zuletzt aktualisiert am: 29.06.2017