45 erhielten ihre Einbürgerungsurkunde

45 Männer und Frauen erhielten im Gertrud-Bäumer-Berufskolleg des Kreises in Lüdenscheid ihre Einbürgerungsurkunde. Foto: Ludger Heitmann/Märkischer Kreis
45 Männer und Frauen erhielten im Gertrud-Bäumer-Berufskolleg des Kreises in Lüdenscheid ihre Einbürgerungsurkunde. Foto: Ludger Heitmann/Märkischer Kreis

Pressemeldung vom 21.03.2018
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28 Frauen und 17 Männern konnte Landrat Thomas Gemke bei der ersten Einbürgerungsfeier in diesem Jahr in der Aula des Gertrud-Bäumer-Berufskollegs des Märkischen Kreises in Lüdenscheid deren Einbürgerungsurkunden überreichen. Die Altersspanne der neuen Staatsbürger reichte von zwei 17 Jahre alten Jugendlichen aus Halver und Balve bis zum 74-jährigen zuvor niederländischen Staatsbürger aus Menden. Mit zehn Neubürgern stellte die Hönnestadt dieses Mal das größte Kontingent. Die übrigen Einzubürgernden kamen aus Plettenberg (7), Halver (6), Schalksmühle, Nachrodt-Wiblingwerde und Kierspe (je vier), Balve (3), Hemer, Meinerzhagen und Neuenrade (je 2) sowie Werdohl einer.


 26 Personen stammen aus den Ländern der Europäischen Union (57,8 Prozent), die sich auf folgende Länder verteilen: Griechenland, Polen, Großbritannien, Italien, Bulgarien, Portugal, Rumänien und den Niederlanden. 14 Personen stammen aus dem Block der übrigen Nationen (31,1 Prozent), aus Syrien, dem Kosovo, Angola, Guinea, Irak, Marokko, Mexiko und Kasachstan. Fünf Personen kommen aus der Türkei (11,1 Prozent). Die Neubürger aus der Türkei sind zwischen 18 und 23 Jahre alt.


 „Es freut mich, dass wieder viele junge Leute mit dabei sind. Mehr als ein Drittel von Ihnen sind unter 30 Jahre alt“, sagte der Landrat. Er wies erneut darauf hin, dass es ganz wichtig sei, die deutsche Sprache zu lernen. Thomas Gemke : „Das kostet oft Zeit und Mühe. Deutsch ist auch nicht ganz einfach. Deutsch sollte auch zu Hause und mit Freunden gesprochen werden.“  Ohne gute Kenntnisse der deutschen Sprache sei es schwer, berufliche Ziele zu erreichen.

Zuletzt aktualisiert am: 21.03.2018