Auf die Katastrophe besser vorbereitet

Fortbildung für Einsatzleitungen im Kreishaus

Im Katastrophenschutz- und Lagezentrum des Lüdenscheider Kreishauses trafen sich die Teilnehmer an der Fortbildungsveranstaltung. Foto: Hendrik Klein/Märkischer Kreis
Im Katastrophenschutz- und Lagezentrum des Lüdenscheider Kreishauses trafen sich die Teilnehmer an der Fortbildungsveranstaltung. Foto: Hendrik Klein/Märkischer Kreis

Pressemeldung vom 21.04.2018
|

Das wichtige Thema „Versorgung und Logistik im Einsatz“ war Gegenstand einer Fortbildungsveranstaltung im Katastrophenschutz-, Lage- und Ausbildungszentrum des Lüdenscheider Kreishauses. Dazu waren am Samstag gut 20 Mitglieder von Einsatzleitungen der Feuerwehren Meinerzhagen, Schalksmühle, Lüdenscheid und Menden, der Bundeswehr sowie der Kreisverwaltung ins Kreishaus gekommen. 


„Wir wissen, dass die Einsätze kommen. Wir wollen so gut wie möglich darauf vorbereitet sein“, begrüßte Kreisbrandmeister Michael Kling die Teilnehmer. Er hatte seine beiden stellvertretenden Kreisbrandmeister, Dieter Grefe und Jörg Döring, mitgebracht. Die wichtigen Tipps erhielten alle Anwesenden von Hanns Roesberg und Sascha Brenning vom Institut für Gefahrenabwehr GmbH aus St. Augustin. Beide zeigten eindrucksvoll auf, dass die Versorgung und Logistik ein zentraler Punkt bei möglichen Krisenlagen ist. 


Die in diesem Bereich eingesetzten Helfer seien die „zentralen Servicedienstleister“ für die Einheiten vor Ort. Was nütze es, viel Personal an der Einsatzstelle zu haben, wenn deren Versorgung nicht geregelt sei. Größere Schadenlagen hatte es in den vergangenen Jahren zur Genüge gegeben. Erinnert sei nur an den Orkan Kyrill, die verschiedenen Hochwasser oder zuletzt das Sturmtief Friederike im Januar.


 


 


 

Hanns Roesberg vom Institut für Gefahrenabwehr beantwortete alle Fragen. Foto: Hendrik Klein/Märkischer Kreis
Hanns Roesberg vom Institut für Gefahrenabwehr beantwortete alle Fragen. Foto: Hendrik Klein/Märkischer Kreis
Zuletzt aktualisiert am: 21.04.2018